Fröhliche WeihnachtenMontag, 24. Dezember 2007
Ich bin gut in Deutschland angekommen und wuensche euch allen ein wundervoll und besinnliches Weihnachtsfest und einen Guten Rutsch ins Neue Jahr!
Bye Bye MexicoDonnerstag, 20. Dezember 2007
Heute ist mein letzter Tag. Und ich schau mit einem lachenden und einem weinenden Auge auf meine Abreise.
Ich habe hier in Mexiko so viel erlebt, dass ich davon wohl ein ganzes Leben zehren kann. Alle Erfahrungen und Freundschaften, die ich waehrend dieser Reise gemacht habe, moechte ich nicht mehr missen. Aber ich freue mich auch auf mein Zuhause, alle meine engen Freunde und meine Familie. Und wers glaubt oder nicht, auch auf den Schnee! Es kommt einfach kein Weihnachtsgefuehl auf bei 30 Grad am Strand Morgen werde ich so gegen 21 Uhr (haltet eure Daumen gedrueckt) in Stuttgart auf dem Flughafen ankommen und nach fast 3 Monaten endlich wieder Deutsche Muttererde unter den Fuessen haben. Merida / Flamingotour in CelestunMontag, 10. Dezember 2007
Am Samstag machte ich mich mit der Faehre um 13 Uhr auf den Weg mich mit meinen Maedels in Merida zu treffen. Ich wurde nach Chiquila geschippert, von dort ewig lang (3h) nach Tizimin mit dem Bus, dann nach Valadolit und Merida. Ich war wirklich ewig unterwegs und kam erst um 22 Uhr in Merida an. Dafuer sah ich viel von meinem geliebten Yukatan. Im Nomadas Hostel angekommen umarmte mich Karla (die Dame hinter dem Schlater) sogar zur Begruessung!
Es war wirklich wie heimkommen, weil naemlich Katie, Mimo und Jan auch noch da waren. Ich suchte meine Maedels (also Fleur und Nienke) und wir stiefelten ein wenig durch die Stadt. Am Sonntag machten wir uns dann auf den Weg nach Celestun um dort eine Flamingotour zu machen. (Lange Fahrt durchs schoene Yukatan im 2. Klasse Bus) In Celestun angekommen, fuhren wir fuer 200 Pesos (pro Perso) auf eine Flamingotour mit einem kleinen Motorboot. Wir sahen unheimlich viele verschiedene Voegelarten (unter anderem Falmingos, Reiher und Pelikaene)und ein Krokodil. Uns wurde ein Stueck Land gezeigt, dass fruher ein Suesswassergebiet war, und in das irgendwie (auf natuerliche weise) Salzwasser eingedrungen ist, und die ganze Vegetation zerstoert hat. Dann sahen wir ein geschuetztes Gebiet, in dem lustige Baeume wuchsen, die oberhalb des wassers standen, aber ichre Wurzeln ins Salzwasser streckten. Und schlussendlich sahen wir eine Cenote. Alles in allem hatten wir einen wirklich schoenen Tag. Wir fuhren 3h wieder nach Merida zurueck, assen, ich redete noch mit Katie und Mimo und wir machten uns in einem anderen Bus auf den langen Weg zurueck nach Cancun. Wir kamen erst um 1 Uhr nachts an und nach langer Suche nach einer Moeglichkeit nach Playa del Carmen zu kommen, verfrachtete ich die Maedels in ein Taxi und ging in mein Hostel um ein wenig zu schlafen, bevor mein Flug ging. Ich wuerde euch gern die Bilder zeigen, aber wie gesagt sind sie verschollen Isla HolboxFreitag, 7. Dezember 2007
Am Donnerstag ging es dann weiter zur viel umschwaermten Isla Holbox im Noden der Yukatanhalbinsel. LEider konnte ich der verschlafenen Insel nicht so viel abgewinnen. Aber es war ruhig und ich konnte ein bisschen entspannen, auch wenn der Strand nciht so schoen war wie in den anderen Orten.
Ich zahlte 200 Pesos fuer die Nacht und entschloss mich nach dem vielen Schlemmen die letzten Tage, ein bissel Diaet zu machen. Kurz vor Abreise lernte ich den Angler Tobias Markwart kennen. Der zeigte mir ein bisschen von seinem Geschick. Sehr interessant. Die Theorie kenn ich ja schon von dem Freund meiner Mitbewohnerin aber die Praxis hab ich noch nicht erleben koennen. Auf der Insel holte ich mir noch eine gesunde Braeune bevors wieder ins Kalte Deutschland zurueck geht. (Fotos wie gesagt sind alle geloescht worden, hoffe ich krieg sie wieder, uns stell sie dann rein) CancunMittwoch, 5. Dezember 2007
(Leider gibts bis auf weiteres keine bilder, ein netter junger Herr im Internetcafe hats irgendwie geschafft alle Bilder zu loeschen,...)
Am Di brachte ich es dann endlich ueber mich, die Maedels zu verlassen. Mit der Hoffnung auf ein Wiedersehen am Wochenende. Ich fuhr mittags mit dem Bus (36 Pesos) nach Cancun und stiefelte zum Mayan Hostel (100 Pesos im Dormatorium; www.besthostels.com) Wie alle dieser Kette ist die Stimmung hier super. Ich fuhr zum Strand, um ins INAH Museum zu gehen, leider war dieses (bis auf unbestimmte Zeit) geschlossen. Also ging ich zum Meer, mich sonnen und und ein bisschen lesen. Im Hostel lernte ich Liz (Australien) und Michael (Deutschland) kennen. Wir assen zusammen und entschieden den naechsten Tag zusammen auf die Isla Mujeres zu fahren. Also machten wir drei uns heute auf den Weg. Wir warteten ewig auf einen Bus zum Puerto Juarez und fuhren dann in die andere Richtung. Zahlten 175 Pesos fuer Hin- und Rueckfahrt (anstatt 70). Auf der Insel trennte sich Liz dann von uns und Michael und ich machten eine Tour fuer 250 Pesos mit einem Boot. Wir wurden zum Schnorkeln ausgesetzt. Ich sah viele bunte Fische. Leider wurde ich gegen einen Felsen geschleudert und zog mir dabei ein paar schoene blutende Wunden zu. Im Salzwasser war das nicht so angenehm, und damit war die zweite Schnorkeltou fuer mich gestorben. Es gab auch ein Schildkroetenresort, dort sahen wir von Babyschildkroeten bis zu ausgewachsenen alles Dann gabs noch ein mehr oder minder gutes Essen und wir wurden wieder zurueck gebracht. Michael, die zwei Chilenen die mit uns auf der Bootstour waren und ich mieteten uns dann fuer eine Stunde ein Golfwaegelchen und tuckerten einmal um die Insel. Bis zu den leider vom Wirblesturm zerstoerten Ruinen des Tempels der Goettin Ixchel, dem die Insel ihren Namen verdankt. Eine Reise in den Sueden2Montag, 3. Dezember 2007Am Samstag morgen machten wir uns gleich nach dem Fruehstueck auf und suchten uns ein Collectivo in Richtung Sueden. Wir machten Halt in Felipe Carrillo Puerto und tuckerten weiter nach Bacalar. Dort assen wir und liesen und zum See bringen. Leider war der vom Reisefuehrer empfohlene Campingplatz nicht ganz das, was er versprach (wir mussten erstmal 2km durch den Schlamm waaten um hinzukommen). Es gab keine anderen Leute, kein Strom etc. Als wir ankamen fieng es auch noch an zu regnen und wir liesen uns vom eigenartigen Besitzer ein Zelt und Matratzen geben, welches wir unter einem Vordach aufbauten. Er machte uns noch etwas zu essen, und wir genossen noch die letzten paar Strahlen der Sonne. Das Wasser war wundervoll blau und warm. Mitten in der Nacht wurden wir ploetzlich wach und bewunderten dann fuer eine Ewigkeit den klaren Sternenhimmel und die Sternschnuppen. Viel schliefen wir dann nicht mehr, denn uns war kalt, der Hund und die Katze jagten sich ums Zelt und es regnete laut. Morgens schauten wir uns den Sonnenaufgang an, bauten das Zelt ab, zahlten und stiefelten durch den Schlamm zurueck zur Strasse. In Bacalar assen wir ein super Fruehstuck und fuhren mit dem Bus nach Tulum. Dort legten wir uns an den Strand und entspannten fuer den Rest des Tages. Eine Reise in den Sueden1Samstag, 1. Dezember 2007Eigentlich wollten Nienke, Fleur und ich am Wochenende mit dem Flieger nach Cuba. Dort haben die beiden naemlich Bekannte, die uns rumfuehren wollten. Aber als wir den Preis der Fluege sahen, schreckten wir doch etwas davor zurueck. Plan B war also, ein Auto zu mieten, und damit auf Gutduenken loszubrausen. Dafuer machte ich mich dann am Freitag auf die Suche nach einem guenstigen Anbieter. Dabei traf ich bei Hertz auf Jesùs, der von 2 beleibten und aufberachten Amerikanern in englisch regelrecht bedroht wurde. Irgendwann schritt ich ein, und versuchte zu vermitteln (Spanisch in Englisch). Die 2 zogen von dannen und Jesùs bot mir einen guten Deal fuer ein Auto. Am Freitag also machten wir Maedels uns auf, um das Auto ausserhalb des Zentrums abzuholen. Wir verbrachten drei Stunden dort, und da unsere Kreditkarten nicht akzeptiert wurden mussten wir ohne Auto wieder von dannen ziehen. Frustriert ueberdachten wir Plan B und wandelten ihn in Plan C um. Im Tulum assen wir, suchten ein Hostel und schliefen. Playa del Carmen / TulumDonnerstag, 29. November 2007Ich bin mit den Maedels Nienke und Fleur in Playa del Carmen untergekommen. Sie machen beide eine Sprachschule hier, und Nachmittags unternehmen wir Fahrten zu verschiedenen Straenden. Am Dienstag waren wir in Tulum, die Ruinen direkt am Meer anschauen. Wirklich faszinierend war das leider nicht (vor allem nach Chichen Itza). Dafuer hatten wir dort Abends ein wundervolles Essen in Tulum. Playa ist leider ein wirklich sehr touristischer Ort. Hier sind sogar die Preise in US Dollar. Und wenn man irgendwo nach Preisen fragt (z.B. Mietauto), kriegt man auch zuerst keine Auskunft ueber Pesos. Der Strand ist schoen, aber ueberfuellt. Nichtsdestotrotz haben wir drei unheimlich viel Spass miteinander. Wir gingen Schnorkeln, Radfahren und nachdem ich mit Kevin ja erfolgreich Kukukuan Oreos geopfert habe, entschieden wir, den 4 Elementen zu opfern. Zuerst kam das Wasser: Es bekam Cornflakes. Heute opferten wir dem Wind (oder der gefiederten Schlange, Quetzalcoatl) keine Eier aus Schokolade. Chichen ItzaSonntag, 25. November 2007Nach der Einladung nach Chichen Itza ins Labor war ich voller Euphorie. Ich hatte endlich meinen Traumjob gefunden. Ich wartete nur noch darauf, in den Bus steigen zu koennen, und mir ihre Arbeit von der Naehe ansehen zu koennen. Also machte ich mich am Samstag, nachdem ich mich am Freitag abend gebuehrend von Jan, Katie und Mimo verabschiedet hatte, auf den langersehnten Weg. In Chichen angekommen fiel mir auf, dass es dort 2 Eingaenge gab, und das Labor von Maya Skies sich auf der anderen Seite der Anlagebefindet. Da mich das Team eingeladen hat, wollte ich keinen Eintritt zahlen und/oder ein Taxi, das mich auf die andere Seite bringt. Also redete ich so lang auf die Leute an der Information und dann beim Eintritt ein, bis mich ein Mexikaner mit seinem Roller durch den Park fuhr. Er setzte mich bei dem Tempel der Krieger, direkt vor einem ueberaus verwunderten Mark ab. Dieser gab mir erstmal einen Pass, mit dem ich ueberall unbehelligt rumlaufen konnte, und zeigte mir, was er gerade arbeitete. Ich konnte mit ihm die Pyramide (fuer Touristen unzugaenglich) bestiegen und beobachten, wie er (im Gegensatz zu anderen) auf eine Wolke wartete. Denn er wollte keine Schatten in den Fotos fuer die Texturen der 3D-Objekte. Dann durfte ich sogar in die Pyramide! Dafuer braucht man wohl mindestens 1 Jahr an Papierkrieg Ich konnte mir das Labor anschaun, und durfte sogar helfen die 3D Bilder zusammen zu fuegen. Nachts machten wir auf dem Tempel der Jaguare 3D Bilder der Schlangen. Kevin war von den Tieren im Algemeinen und von diesen im Besonderen sehr angetan. Schlussendlich opferten wir beiden Schlangen Oreos, weil sie beim Scannen so schoen stillgehalten haben. Dann bekam ich im Licht des Vollmondes eine persoenliche Fuehrung aller Pyramiden. Ich konnte sogar auf das Observatorium klettern, was um ehrlich zu sein ueberaus gefaehrlich war. Am naechsten Tag erwartete ich Nienke und Fleur (die ich in Teotihuacan kennengelernt hatte). Da zu viele Touristen anwesend waren, konnten sie erst nach Schliessing auf die Pyramiden. Darum schauten sie sich erstmal ein paar Cenotes an, waehrend ich im Labor half. Abends gab Kevin den beiden und mir bei Sonnenuntergang noch eine Fuehrung und zeigte uns sogar alte geheime Mayawege durch den Dschungel. Mal sehen, was sich daraus ergibt, vielleicht arbeite ich demnaechst sogar in Amerika,.... º¤ø,¸¸,ø¤º°`°º¤ø,¸¸,ø¤º°`°º¤ø,¸¸,ø¤º°`°º¤ø,¸¸,ø¤º°`°º¤øº¤ø,¸¸,ø¤º°`°º¤ø,¸¸,ø¤º°` After being invited to visit the lab in Chichen Itza ins Labor I was full of happieness. I finaly found my dream job. I just waited to get into the bus to have a closer look at their work. After saying Good Bye to Katie, Jan and Mimo on Friday night I left on Saturday morning. After arriving in Chichen I recognised, that there are 2 entrances and the lab of Maya Skies is on the other side. Because the team invited me in for free I didnt wnat to pay for the entrance and I didnt want to take a Taxi to the other side either. So I talked first at the people at the information desk and than at the ons at the entrance until one drove me with his scooter through the park. He droped me at the temple of the worriors directly infront of a very surprised Mark. He first gave me a badge so I could walk through the park. I was allowed to climb the pyramide with him (not available for tourists) and to have a look at his work. In Contrary to others he waited for clouds so the pictures for the textures of the 3D objects didnt get shaddows. Than I was allowed into (!) the pyramide. Which obviously takes years of paperwork to be allowed to. I had a look at the lab and was even allowed to put together some of the 3D images. In the night we took 3D images of the serpents on the temple of the tigers. Kevin was very interested in serpents and we sacraficed some Oreos to them, because they where holding so still while we took the pictures. After that I got a private tour of all the pyramides under the light of the full moon. I was even allowed to went up the observatory, which was actualy very dangerous. The next day Nienke and Fleur came (the girls I got to know in Teotihuacan). Because there where too many tourists, they wherent allowed on the pyramids before closing time. So they went to the cenotes first while I helped in the lab. In the evening while the sun was setting Kevin gave us all another tour and even showed us some hidden Mayan paths through the jungle. I will have a look what comes out of this, and I even might be working in the USA soon,.... 3D ArchaeologieDonnerstag, 22. November 2007Das sah alles sehr nach Zeug aus, das mir waehrend meinem Studium unter die Augen gekommen war, darum war ich so fasziniert davon. Und Mark (der Herr hinter dem Laptop) erklaerte mir dann, was sie da machen. Kevin kam dazu und gab mir seine Karte. Mit einer Einladung, doch am Wochenende in Chichen Itza vorbei zu schaun, und mir ihr Labor etc anzuschaun. Hier zwei Likns zum studieren: Insightdigital und Maya Skies. Muskelzerrung im Ruecken / pulled muscle in my backMittwoch, 21. November 2007
Als ich aus Campeche abreise und dabei meinen Rucksack hochhob, zerrte ich mir einen Muskel gezerrt. Da es nach Tagen nicht besser wurde, war ich am 17. beim Arzt im Krankenhaus (100 Pesos). Jan und Katie haben uebersetzt. Sie verschrieb mir Schmerzstiller und ein Gel zum auftragen.
Das half zwar, aber ich ging trotzdem auf Anraten des Managers des Hostels gesterm zur Massage (100 Pesos) bei einer ausgewanderten Deutschen. Sie wende eine Methode an, in der sie auf die schmerzende Stelle drueckte, und das in Abstaenden wiederholte. Sie gab mir ein paar Uebungen und einen Ball, auf den ich mich legen soll, und ihn unter der Stelle platzieren soll, die wehtut. Aber es ist schon viel besser! Heute Abend war ich mit Jan im Theater, um ein Gitarrenkonzert anzuhoeren. Es war wirklich fantastisch! UxmalDienstag, 20. November 2007Heute gings frueh morgens mit Eliran, einem Freund aus dem Hostel, los nach Uxmal. Das sind wirklich die schoensten Ruinen, die ich bis jetzt gesehen habe. Ein ganz anderer Stil. Viel verspielter, mit Verziehrungen und Tieren aus Stein. Zu sehen waren auch sehr viele verschiedene geometrische Fromen. Der "Templo del Adivino" (Tempel des Wahrsagers) ist einzigartig. Das Fundament ist oval (sehr ungewoehnlich) und der Eingang oben ist das Gesicht (mit Tuer als Mund) des Regengottes Chac-Mool. Auch hier gabs wieder einige grosse Eidechsen zu sehen. Ich hatte eine sehr interessante Unterhaltung ueber das Christentum und das Judentum mit dem aus Israel stammenden Eliran. Ich warf einen kleinen Blick in das "Museum" und wir machten uns auch schon wieder auf den Heimweg. Merida und Puerto ProgresoMontag, 19. November 2007Am Sonntag ging ich auf den Marktplatz und schaute mir die Show (jeden Sonntag) dort an. Sie tanzten traditionelle taenze, einer davon mit Bierflaschen auf dem Kopf und einer mit Tablets Danach steckte Katie mich mit ihrem "Kaufrausch" an. Und sie kaufte sich ihr zweites, ich mein erstes Kleid,... (Bin aber sehr zufrieden mit ihm - 170 Pesos) Am Monbtag war ich mit Jan, und einer Amerikanerin namens Iva am nahegelegenen Strand Progresso. Wirklich schoen ist er ja nicht, aber dafuer ist (anscheinend) das Meeresessen sehr gut. Ich konnte mich nicht zurueckhalten und kaufte ein Handtuch mit einem suessen Raubkaetzchen drauf. CenotesSamstag, 17. November 2007
Heute war ich mit Katies Tour bei den Cenotes. Das sind Hoehlen, die auf der Yukatanhalbinsel enstanden sind, da vor langer Zeit ein Riesenmeteor eingeschlagen ist (der moeglicherweise die Dinosaurier ausgeloescht hat). Diese haben sich durch den Kalksteinhaltige Umgebung mit Regenwasser gefuellt und beherbergen einege Fische und Flughunde.
Die Maya glaubten, dort leben die Goetter, und brachten ihnen Opfergaben. Doch sie schwammen nie in den Hoehlen, da sie glaubten, die Goetter wuerden sie nach unten ziehen. Raoul (Katies Chef und Tourleiter) erzehlte uns von den Cenotes und KAties Job ist es, alles ins Englische zu uebersetzen. Das Schwimmen in den Cenotes war toll. Wir bekamen Schnorchelausruestung und konnten uns austoben. Einige Tauchten sogar. Aber mir taten die Ohren dabei so weh, dass ich nach einer Weile aufgab (sehr sehr schade). Danach gabs ein riesen mex. Essen und Frauenunterhaltungen mit Katie Abends machten wir zwei uns sogar eine Joghurtmaske und faulenzten in der Haengematte. Abends sind Katie, Jan und ich dann zusammen ins Kino gegangen. Der Film hiess Fraude (Betrug) und es ging um die Wahlen in Mexiko vor einem Jahr (die wohl ganz aehnlich denen in USA abgelaufen sind). Viel verstanden habe ich leider nicht, aber auch die anderen beiden nicht, und deren Spanisch ist um einiges besser, also muss ich mich nicht schaemen,... Merida1Freitag, 16. November 2007Dort angekommen, suchte ich das Hostel Normadas, denn Jan und Katy (die ich in San Cristobal kennengelernt hatte) waren dort untergekommen. Das Hostel ist wirklich super. Es gibt eine Girls-Zone (Schlafen, Duschen, Haengematten, ...), in der nur Maedels erlaubt sind, eine Kueche, einen Abschnitt, in dem man seine Kleider selber waschen kann, Salsa-Stunden und Live-Musik fast die ganze Woche. Dazu kommt, dass man einige Trips und Touren ueber das dazugehoerige Reiseunternehmen billiger buchen kann. (Gestern machte Katie uns French Toast zum Fruehstueck, weil weder Jan noch ich wussten, was das ist)
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